Tatsächlich… Liebe

London, zwei Monate vor Weihnachten. Parallel werden zehn verschiedene Geschichten erzählt, die sich alle an Heilig Abend vereinen. Jede Geschichte hat ein Thema: die Liebe.

Tatsächlich… Liebe

Originaltitel: LOVE ACTUALLY, Verweistitel: Tatsächlich… Liebe

Produktionsland: Großbritannien/USA
Produktionsjahr: 2003
Produktionsfirma: DANN/Working Title/Universal
Länge: 135 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 20.11.2003/19.5.2004 Video & DVD
DVD-Anbieter: Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Bill Nighy (Billy Mack), Gregor Fisher (Joe), Rory MacGregor (Ingenieur), Colin Firth (Jamie), Sienna Guillory (Jamies Freundin), Liam Neeson (Daniel), Emma Thompson (Karen), Rowan Atkinson, Heike Makatsch, Alan Rickman, Hugh Grant, Keira Knightley (Juliet); Produzent: Tim Bevan, Eric Fellner, Duncan Kenworthy; Regie: Richard Curtis; Drehbuch: Richard Curtis; Kamera: Michael Coulter; Musik: Craig Armstrong; Schnitt: Nick Moore

Die Rezeption dieser romantischen Komödie fällt allerdings unterschiedlich aus:Einige grob entwickelte Nebenhandlungsstränge umranken das episodisch entwickelte melodramatische Geschehen, können aber über die zynische Grundhaltung des Films, der vorbehaltlos auf den vorweihnachtlichen Starttermin ausgerichtet ist, nicht hinwegtäuschen.

Mit beeindruckender Sicherheit gelingt es Curtis, die ganze Bandbreite dieses wunderbaren und manchmal auch schrecklichen Gefühls Liebe auf die Länge eines Films zu verdichten, der das Zeug zum Weihnachtsklassiker hat. Merry Christmas!

Cinema

Einige grob entwickelte Nebenhandlungsstränge umranken das episodisch entwickelte melodramatische Geschehen, können aber über die zynische Grundhaltung des Films, der vorbehaltlos auf den vorweihnachtlichen Starttermin ausgerichtet ist, nicht hinwegtäuschen.

Filmlexikon

Der Regisseur selber, übrigens auch der Macher von „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Notting Hill“, sagt dazu:

Lieber mache ich einen Film, den die meisten Zuschauer mögen und einige Kritiker nicht, anstatt einen Film, den die Kritiker mögen, aber keiner sehen mag.

Richard Curtis

Ich mag ihn auch. Das erste Mal mit Thomas im Jahr der Erstaufführung im Kinopolis Leverkusen gesehen. Daran erinnere ich mich, als wäre es gestern gewesen.