Wahnsinnig verliebt

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.

Gertrude Stein

„Jeder Mensch träumt doch von der großen Liebe“, sagt Angélique am Ende, „und ich habe eben ein wenig heftiger geträumt.“

Was als romantische Komödie zu beginnen scheint, entwickelt sich schleichend zum Psychodrama. Die Spannung bezieht der Film durch die ungewöhnliche Erzählstruktur: In der Mitte wechselt er plötzlich die Perspektive und erzählt die Geschichte noch mal von vorn aus der Sicht Loïcs. Und dessen Rolle in der Geschichte ist für manche unerwartete Überraschung gut.

„Wahnsinnig verliebt“

(„A la folie … pas du tout“)
Spielfilm, Frankreich 2002
Regie: Laetitia Colombani; Buch: Laetitia Colombani; Kamera: Pierre Aim; Schnitt: Véronique Parnet; Produzent: Charles Gassot
Mit: Audrey Tautou – (Angélique), Samuel Le Bihan – (Loïc), Isabelle Carré – (Rachel), Clément Sibony – (David), Sophie Guillemin – (Héloïse)

Quelle: arte