Spezialeffekte

Die blauere Stunde ist die am Morgen. Wenn die Reise eines langen Tages in die Nacht beginnt, die Straßen gesäumt von in sich zusammen gefallenen Häuflein Schnee. Leicht und schwerelos wie Schirmflieger einer Pusteblume zerstreut sich langsam in alle Himmelsrichtungen das Bild des Mondes am Firmament. Der Fahrer plappert pausenlos, doch den Moment kann er mir nicht nehmen. Hauchdünn wie die allmählich verwehenden Dunstschleier ist die Membran, die mich umgibt. So durchsichtig wie das Fensterglas, durch das ich meine Blicke werfe. Hinaus hinaus. Vibrierend im Dröhnen des Automotors, während draußen ein Luftfahrzeug seinen tonnenschweren Rumpf stumm in den blauen Morgenhimmel hievt und doch stillzustehen scheint. Zum Greifen nah und doch so fern. Meilen und Minuten verschmelzen im Standbild des grauen Reaktorblocks, das als Monument für die Manipulation von Raum und Zeit am Horizont gefriert.

DruckwasserreaktorNichts bewegt sich, nur die Nadel auf dem tellergroßen Tacho bohrt sich wie ein Pfeil immer tiefer in den dreistelligen Bereich. Die Zeit zwingt zum Diktat, und ich lese auf, was auf der Strecke bleibt.

Zuflucht hinter der Zeit, so der ursprüngliche Titel eines Romans der österreichischen Schriftstellerin Hannelore Valencak, der dem Film Fenster zum Sommer von Hendrik Handloegten als Vorlage diente. So schön hat noch keiner den Wechsel von Zeit- und Bewusstseinsebenen ins Bild gesetzt. Der wunderbaren Nina Hoss schien ihre Rolle einmal mehr wie auf den Leib geschneidert. Die Süddeutsche schrieb:

Das Science-Fiction-Szenario ist in Fenster zum Sommer ein bloßes Gedankenspiel – der größte Spezialeffekt ist das Wetter, das magische Licht der finnischen Mittsommernächte, und im Kontrast dazu das frostige Grau der Berliner Februartage, die diskret verwirrenden Sirenenklänge des Soundtracks von Timo Hietala beschwören dazu das Unerklärliche. Souverän jongliert Handloegten mit Rückblenden und Erinnerungen, mit verschiedenen Filmmaterialien und Lichtverhältnissen. Zwischen Fakten und Ahnungen, zwischen brutaler Evidenz und fragiler Flüchtigkeit hält er seinen Film in der Schwebe, hier das Krachen eines Unfalls, der den Tod bringt, dort die flüchtige Berührung in einer überfüllten Trambahn, die der Anfang einer großen Liebe ist.

Mich traf der Film jedenfalls mitten ins Herz, und jetzt wird er mich wieder für Tage in einer Art Paralleluniversum gefangen halten. Die Szene vom Unfalltod erinnert im übrigen an die persische Legende, die Gaito Gasdanow in Das Phantom des Alexander Wolf zitiert:

Zum Schah kam einmal sein Gärtner, in höchster Aufregung, und sagte zu ihm: Gib mir dein schnellstes Pferd, ich möchte so weit wie möglich fortreiten, nach Isfahan. Gerade als ich im Garten arbeitete, habe ich meinen Tod gesehen. Der Schah gab ihm das Pferd, und der Gärtner sprengte nach Isfahan. Der Schah ging in den Garten; dort stand der Tod. Er sagte zum Tod: Weshalb hast du meinen Gärtner so erschreckt, weshalb bist du ihm erschienen? Der Tod erwiderte dem Schah: Ich habe das nicht gewollt. Ich war erstaunt, deinen Gärtner hier zu sehen. In meinem Buch steht geschrieben, ich würde ihm heute Nacht weit von hier begegnen, in Isfahan.

Der größte Spezialeffekt ist also das Wetter. Oder um es in Ermangelung eines an dieser Stelle adäquat anknüpfenden Schlusswortes mit Tom Waits zu sagen: That wraps up the weather for this evening. Now back to the eleven o’clock blues.

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Gemengelage

Eine Konstellation wie auf einem Schachbrett: Vater, Mutter, Bruder, Schwester. Die Praxis des Familienstellens gründet auf der Vermutung, dass innerlich-grundlegende Beziehungsverhältnisse auch innerlich räumlich abgespeichert wirken. Aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition lassen sich dann gewisse Muster innerhalb jenes Familien-Systems erkennen. Meine Position ist die des Spielers, nachdem ich zuvor Zeugin des Missbrauchs der Tochter durch den Vater geworden bin. Es könnte aber auch der Bruder gewesen sein. Vor allem seine Rolle in dieser Aufstellung erscheint mir am unklarsten. War er tatsächlich aktiv beteiligt, oder hat er womöglich doch versucht, seiner Schwester zu helfen? Vielleicht war er auch nur stummer Zeuge, so wie ich. Alle Figuren stehen auf engstem Raum. Ihre Felder grenzen unmittelbar aneinander. Ob schwarz, ob weiß, das kann ich nicht erkennen. Nur die Mutter fehlt. Ich müsste meinen Mund aufmachen, dann wäre auch sie im Spiel. Aber dazu müsste ich das groteske Gleichgewicht der gegenwärtigen Gemengelage zerstören…

POCUTF8_8835013951_Original_Daccord„Alles, was man vergessen will, schreit im Traum um Hilfe“, sagt Richard Brock alias Heino Ferch im ersten Teil der von ZDF und ORF gemeinsam produzierten Krimiserie „Spuren des Bösen“. Stimmige Genrekrimis der härteren, schlanken, nicht blasierten Art haben wir nicht allzu viele. Das ist einer davon, schreibt die FAZ. Für geladene Düsternis über neunzig Minuten aber sorgen auch und vor allem die Musik von Matthias Weber und die Kamera von David Slama. Slamas Bilder vermitteln stets den Eindruck, dass die Protagonisten der Geschichte (und wir mit ihnen) nur die Hälfte dessen mitbekommen, was geschieht. Fast wie im richtigen Leben. Darüber hinaus sind es die messerscharfen verbalen Pointen, die geistreich unterstreichen, dass es hier um mehr geht als die Frage: „Was haben Sie zwischen sieben und neun Uhr gemacht?“ Der ermittelnde Psychologe Richard Brock stellt selbstredend Fragen der ganz anderen Art.

Zurück zum Traum: Natürlich habe ich mich gefragt, wer oder was hier schreit. Die Tochter, deren Opferrolle sie zu einem Neutrum degradiert hat? Der Vater, der wie gelähmt durch sein Vergehen zu keiner Reaktion mehr fähig ist? Die Mutter, an deren Abwesenheit sich die Geister scheiden? Der Bruder, der mir wie ein Advocatus Diaboli erscheint, ohne dass er auch nur ein Wort sagt? Oder ich, die sich einem perfiden Gleichgewicht zuliebe ebenfalls zum Schweigen verurteilt sieht?

Für den Neuropsychologen Allan Hobson sind Träume schlichtweg a form of madness. Genug herum gedeutet also und zu einem anderen Seelenkrimi: „Das Phantom des Alexander Wolf“ von Gaito Gasdanow.

Alexander Wolf, zu Beginn des Romans dem Tode durch die Hand des Ich-Erzählers entronnen, fällt ihm am Ende doch zum Opfer:

Er lag nun, den Körper der Länge nach ausgestreckt, die Arme zur Seite geworfen; sein Kopf lag beinahe zu ihren Füßen. Ich trat einen Schritt vor, beugte mich über ihn, und plötzlich war mir, als ob die Zeit sich verdichtete und verflüchtigte, als ob sie in dieser blitzschnellen Bewegung viele Jahre meines Lebens davontrüge.

Vom grauen Teppich, der den Boden dieses Zimmers bedeckte, schauten auf mich die toten Augen des Alexander Wolf.

Während Wolf ein Leben lang diese endgültige Begegnung quasi antizipiert –

Ein jegliches Leben wird – in seiner Bewegung, seiner Besonderheit, meine ich – erst dann klar, in den letzten Minuten… Das ist kein Fatalismus, das ist die Richtung des Lebens, das ist der Sinn jeglicher Bewegung. Vielmehr, nicht der Sinn, sondern die Bedeutung.

– wird für den Ich-Erzähler ein Zitat von Dickens zur selbsterfüllenden Prophezeiung:

Er stand von der Bank auf; ich stand ebenfalls auf. Das Laub war unbeweglich, im Garten herrschte Stille.

„Bei Dickens steht irgendwo ein wunderbarer Satz“, sagte er. „Merken Sie sich den, er ist es wert. Ich weiß nicht mehr, wie er wörtlich lautet, aber dem Sinn nach: Uns wurde das Leben unter der unabdingbaren Voraussetzung geschenkt, dass wir es tapfer verteidigen bis zum letzten Atemzug. Gute Nacht.“

Und jetzt stand ich genauso vom Sessel auf wie damals von der Bank, auf der ich neben ihm gesessen hatte, und wiederholte die Worte, die nun besonders bedeutsam klangen:

„Uns wurde das Leben unter der unabdingbaren Voraussetzung geschenkt, dass wir es tapfer verteidigen bis zum letzten Atemzug.“

***

Ein ebenso ab- wie tiefgründiger Roman, in dem Plot und Sprache jene seltene, absolut mitreißende Allianz eingehen, auf die man eigentlich immer hofft, wenn man ein Buch aufschlägt.

Über all dem schwebt die Hoffnung auf hellere Tage und die Vorfreude auf zwei Wochen Urlaub.

Beneath me lay my corpse with the arrow in my temple

Mir träumte, ich hätte die erste Schulstunde frei. Aber als ich erwache und einen Blick auf die Uhr werfe, ist es bereits zu spät, um noch pünktlich zur zweiten zu erscheinen. Ich ärgere mich über meine Mutter, weil sie mich nicht geweckt hat und beschließe, den Tag blau zu machen. Schließlich bin ich volljährig und kann mir selber eine Entschuldigung schreiben. Für einen Mann, der mir nicht ganz koscher ist, soll ich Leergut abgeben und volle Flaschen besorgen. Als ich mich auf den Weg mache, habe ich das Gefühl, von ihm verfolgt zu werden. Ich flüchte mich in eine Parkanlage mit uraltem Baumbestand, die zu einem großen Haus gehört, wo sich Juden versteckt halten. Im Park können sie sich jedoch frei bewegen. Das Areal ist für Nicht-Juden eigentlich tabu. Plötzlich ertönen Sirenen. Ich höre sofort, dass es sich nicht um unsere Martinshörner handelt sondern um die irgendwie sonorer klingenden Sirenen der Amerikaner. Im Park dürfen sie mich natürlich nicht entdecken, aber im Moment, da ich auf die Straße trete, fahren bereits die schweren Batmobile der Besatzer vor, denen jeweils zwei große schwarze Männer entsteigen. Zu allem Unglück habe ich die Tasche mit meiner Geldbörse im Park verloren, und in der Geldbörse befindet sich mein Ausweis, den die beiden bestimmt gleich kontrollieren werden. Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als mich wieder in das schützende Dunkel des Parks zurückzuziehen in der Hoffnung, dort meine Tasche wieder zu finden. Da kommt mir auch schon einer der Bewohner entgegen und reicht sie mir…

Der Traum ereignete sich in den frühen Stunden des heutigen Sonntagmorgens. Auf den Schwingen eines angenehmen Halbschlafs ließ ich mich noch einmal durch das Stimmungsaggregat der vergangenen Woche tragen, das sich aus den magischen Wirkungen eines meiner absoluten Lieblingsfilme, der Lektüre eines neuen Buches sowie eines Gesprächs nach langer Zeit mit meinem Lieblingsonkel zusammensetzt.

Falling_in_Love_35465_MediumRobert De Niro, der Hexenmeister der abgründigen Charaktere als Frank, und Meryl Streep, eine die mit kleinen Gesten eine Rolle auf die Leinwand zu malen vermag wie keine, als Molly in dem Film „Falling in Love“. Wie durch Zauberhand gerät das Blättern in einem Boulevardblatt bei ihr zum Sinnbild all dessen, was sich plötzlich falsch anfühlt in Mollys Leben. De Niro dagegen spielt Frank gläsern wie einen, in dem der Zuschauer einen Sturm tosen sieht, ohne dass sich auf der Leinwand augenscheinlich Sensationelles ereignen würde. Bis zum Schluss bleibt die Beziehung zwischen den beiden platonisch, die gegenseitige Anziehung aber erzeugt eine Spannung, die mindestens genau so unerträglich ist wie in einem jener Thriller, in denen De Niro den Bösewicht gibt.

Die Kritik im Filmlexikon ist vernichtend:

Ein Mann und eine Frau, beide verheiratet, geraten in eine letztlich platonisch verlaufende Liebesbeziehung. Die Geschichte einer unmöglichen Liebe, die, statt große Gefühle und Gewissenskonflikte zu vermitteln, banal und oberflächlich bleibt; trotz prominenter Besetzung weitgehend langweilig, erzählt im Stil eines einfach konstruierten Boulevardstückes.

Die ließ mich bereits befürchten, der Verblendung durch meinen hoffnungslosen Romantizismus erlegen zu sein. Die Deutsche Film- und Medienbewertung fällt dagegen folgendes Urteil, das ich in meiner Begeisterung, die auch, nachdem ich den Film mindestens schon zum dritten Mal gesehen habe, nach wie vor ungebrochen ist, demzufolge bedingungslos unterschreibe:

Zwei Menschen lernen sich kennen, begegnen sich zufällig öfter und entdecken plötzlich, das sie füreinander bestimmt sind. Beide sind verheiratet, beide aber empfinden die Schicksalhaftigkeit ihres Zusammentreffens, dem sie sich fast willenlos überlassen, bis sie – vom gleichen Zufall, vom gleichen Schicksal? – wieder getrennt werden, obgleich ihre jeweiligen Bindungen inzwischen zerbrochen sind.

Buch und Regie dieses Films, der eigentlich nur ein Zwei-Personen Stück ist, bringen es fertig, diesen Sturm der Gefühle ausschließlich im Spiel, in der Musik und im knappen Dialog der Darsteller stattfinden zu lassen, ohne spekulative Bett- und Entkleidungs-Szenen und ohne dass auch nur der geringste Eindruck von Peinlichkeit entsteht. Die Keuschheit dieser Beziehung wird so konsequent durchgeführt, das die Zerstörung beider Ehen durch die jeweiligen Partner erfolgt; das Liebespaar selbst schreitet gleichsam unbefleckt durch die Handlung, die dramaturgisch sehr behutsam entwickelt wird, ohne Pathos, ja ohne Leidenschaft, getragen lediglich von der Kraft der Persönlichkeit der beiden Hauptdarsteller.

Die Frage, ob das Happy-End nach der bereits erfolgten scheinbar endgültigen Trennung künstlerisch entbehrlich oder nur ein Zugeständniss an den Publikumsgeschmack sei, wurde vom Bewertungsausschuss ausführlich diskutiert, ohne dass sich daraus eine Beeinträchtigung des einmütig positiven Urteils ergeben hätte.

Mit dem höchsten Prädikat gewürdigt wird hier eine große Kameraerzählung, eine echte Kinogeschichte, der dennoch genügend Realität anhaftet – siehe die glaubwürdige Darstellung der Umwelt des Liebespaares, des Arbeitsmilieus, vor allem der Eisenbahn, in der die wichtigsten Begegnungen stattfinden -, als dass sie in den unverbindlichen Bereich der Traumfabrik verwiesen werden müsste.

Gasdanow_23853_MR.inddDer Film lief letzten Samstag im Spätprogramm, die Verzauberung hielt mindestens bis Dienstag. Da hatte ich frei und las zufällig die ersten Worte der Kritik zu einem Buch, das bereits in der Kulturzeit vorgestellt worden war, „Das Phantom des Alexander Wolf“ von Gaito Gasdanow (1903 in St. Petersburg geboren und 1971 in München gestorben), ein wieder entdeckter russischer Exilautor:

Von allen meinen Erinnerungen, von all den unzähligen Empfindungen meines Lebens war die bedrückendste die Erinnerungen an den einzigen Mord, den ich begangenen hatte. Seit dem Moment, als es geschehen war, erinnere ich mich an keinen Tag, da ich nicht Bedauern empfunden hätte darüber. Niemals hätte mir irgendeine Strafe gedroht, denn es passierte unter ganz ungewöhnlichen Umständen, auch war klar, dass ich nicht anders hatte handeln können. Niemand außer mir selbst wusste im übrigen davon. Es war dies eine der zahllosen Episoden des Bürgerkriegs; im Zuge der damaligen Ereignisse mochte sie als unbedeutende Einzelheit anzusehen sein, zumal im Verlauf der wenigen Minuten und Sekunden, die der Episode vorausgingen, ihr Ausgang nur uns beide interessierte – mich und noch einen, mir unbekannten Menschen. Dann blieb ich allein zurück. Niemand sonst war beteiligt…

In diesem Duktus geht es immer weiter. Später im Leben fällt dem Erzähler der Kurzgeschichtenband eines englischen Autors in die Hände, in dem dieser genau jene Begebenheit minutiös und bis in letzte Detail deckungsgleich schildert. Tatsächlich erstand ich das Buch noch am selben Tag bei Pustet.

Die Stimmung, die darin erzeugt wird, erinnerte mich sofort an Edgar Allan Poe. Der vermeintlich autobiographische Stil, als ließe hier jemand gefiltert durch einen analytischen Verstand und mit einer gewissen emotionalen Distanz sein Leben Revue passieren, steht in einem spannungsgeladenen Gegensatz zu der sich einschleichenden Vermutung, es handele sich womöglich um einen, der die Schwelle zum Irrsinn lange schon überschritten hat. Jedenfalls entwickelt das Buch den Sog eines Maelström, in den ich mich bereitwillig hinab ziehen lassen werde, wenn ich gleich in die Badewanne steige.

Bleibt noch das Telefonat mit meinem Lieblingsonkel zu erwähnen. Lieblingsonkel ist gut, denn es gibt nur den einen, richtigen Onkel. Viel Zeit ist vergangen. Wie viel Zeit, das erkennt man plötzlich an all den Dingen, von denen man weiß, dass sie im Leben des jeweils anderen passiert sind, an denen man aber nicht unmittelbar Anteil nehmen konnte. No one is to blame, das waren seine Worte. Dass man irgendwie ja doch Anteil nimmt, das zeigt mir dieses Geldgeschenk, das mir ganz unerwartet von seiner Seite zuteil wurde. Aber es macht mich traurig, dass wir uns in diesem Leben aller Wahrscheinlichkeit nach nie mehr wiedersehen werden.

Schreiben – die Kunst, die voraus und davon eilenden Gedanken im entscheidenden Moment wieder einzufangen.

Hansjürgen Bulkowski