Félix Vallotton

Félix Vallotton in der Villa Flora:

„La Blanche et la Noire“

1913. Öl auf Leinwand, 114 x 147 cm; Hahnloser/ Jäggli Stiftung. Villa Flora Winterthur; Fotografie: Reto Pedrini, Zürich

„La Mulâtresse“

1913. Öl auf Leinwand, 101 x 81 cm. Ehemalige Sammlung Richard Bühler, Winterthur; Privatsammlung Winterthur. Fotografie: Fondation Félix Vallotton. Lausanne

„Le provincial“

1909. Öl auf Leinwand, 50 x 53 cm. Ehemalige Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler; Fotografie: Gerhard Howald, Kirchlindach

„Tulipes et statuette de Maillol“

1913. Öl auf Leinwand, 80,5 x 65 cm. Ehemalige Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler; Privatsammlung. Fotografie: Gerhard Howald, Kirchlindach

Idylle am Abgrund:

„Le bain au soir d’été“

1892/93. Öl auf Leinwand, 97 x 131 cm. Kunsthaus Zürich; Leihgabe der Gottfried Keller Stiftung

„Intérieur fauteuil rouge et figures“

1899. Gouache auf Karton, 46,5 x 59,5 cm. Kunsthaus Zürich; Geschenk von Ottilie Roederstein, 1920

„Nu couché au tapis rouge“

1909; Öl auf Leinwand, 73 x 100 cm. Musée du Petit Palais, Genf

„Nu sur fond jaune“

1922; Öl auf Leinwand, 100 x 73 cm. The Barrett Collection, Dallas TX

„Le retour de la mer“

1924; Öl auf Leinwand, 81 x 100 cm. Musée d’art et d’histoire, Genf

Ehebruch in Plüsch und Purpurrot:

„Weiblicher Akt vor einem Sofa kniend“

1915. Öl auf Leinwand, 81,5 x 100,5 cm; Privatbesitz

„Der Besuch“

1899. Gouache auf Karton, 55,5 x 87 cm; © Kunsthaus Zürich

„Gesäßstudie“

um 1884. Öl auf Leinwand, 38 x 46 cm. Privatbesitz; Courtesy Fondation Pierre Gianadda, Martigny

„Am Strand“

1899. Öl auf Karton, 42 x 48 cm; Privatbesitz

„Die Trägheit“

1896. Holzschnitt, 25,3 x 32,6 cm (Blattgröße). © Graphische Sammlung der ETH Zürich

„Rote Pfefferfrüchte“

1915. Öl auf Leinwand, 46 x 55 cm. © Kunstmuseum Solothurn, Dübi-Müller-Stiftung

Als reserviert und zugeknöpft beschrieben ihn seine Freunde und Kollegen. Ein Eigenbrödler, der sich in seinen Tagebüchern häufig verächtlich über seine Mitmenschen äußerte: «Das Leben, das ich lebe, ist buchstäblich das Gegenteil dessen, was ich mir erträumte. Ich liebe die Zurückgezogenheit, die Stille, die ausgereiften Gedanken und das vernünftige Tun – und da schlage ich mich herum in Umtrieb, albernem Geschwätz und eitlem Getue.»

Quelle: kultur-online