Nie erblickst Du mich da, wo ich Dich sehe…

…Umgekehrt ist das, was ich erblicke, nie das, was ich sehen will.

Jacques Lacan

Den Satz der Überschrift las ich heute bei Susanne Haun.

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7 Gedanken zu “Nie erblickst Du mich da, wo ich Dich sehe…

    1. Erst heute fand ich heraus, dass es sich um ein Zitat von Jacques Lacan handelt. „…Umgekehrt ist das, was ich erblicke, nie das, was ich sehen will.“

  1. Ich fand den Satz auf einer Häuserwand auf Java-Eiland und fand ihn bemerkenswert, vor allem, da er in vielen Sprachen an der Wand geschrieben stand. Nicht als Grafitti sondern als Element des Bauwerks.

  2. Lacans Denken war so kompliziert, dass ich mich frage, ob auch sein Wollen so „schweirig“ war.
    Es würde mich sehr interessieren, in welchem Kontext er diesen Satz gesagt hat, noch mehr aber, was er gerne gesehen hätte. Wie sonderbar es mir erscheint davon eine konkrete Vorstellung zu haben…

    1. Im Halbschlaf habe ich manchmal das Gefühl, so einen Satz zu verstehen, wie einem im Traum alles logisch und konsequent erscheint, aber bei vollem Bewusstsein ist er so verwirrend wie ein Labyrinth… kaum denke ich, auf dem richtigen Weg zu sein, geht es auch schon nicht mehr weiter..;-)

      1. Das kenne ich. Sätze können zu mir sprechen wie Bilder. Auf einer unterbewussten Ebene verstehe ich sie ohne zu wissen, was sie sagen wollten. Je länger ich dann über sie nachdenke umso mehr entziehen sie sich mir.

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