Don’t be afraid. There’s the two of us now. (II)

Was man im Spiegel sieht, ist ein erstarrtes Objekt, ein imaginärer Gegenstand. Ebenso ist das, was man auf einer Photographie sieht, nicht man selber. Ich würde sagen, daß als einziger ICH MICH nicht sehen kann – wohingegen die anderen mich sehen.
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8 Gedanken zu “Don’t be afraid. There’s the two of us now. (II)

  1. Oh toll. Weshalb wohl gerade dieses Monroe Foto am Spiegel hängt?
    Weil es in der Nachbetrachtung geradezu sensationell ist. Oder überhaupt gut?
    Schön. Auch die Kombination mit den Kinderzeichnungen.

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