Lonesome I

Pál Fejös‘ Lonesome beginnt wie ein Dokumentar- und endet wie ein Märchenfilm. Fast wie im richtigen Leben. Der Rummelplatz verwandelt sich in einen Zauberwald, die Achterbahn in einen bösen Drachen, das möblierte Zimmer in ein Märchenschloss. Und hokus pokus fidibus, schon findet sich der geneigte Betrachter in einem der wundervollsten Filme wieder, die je über die Leinwand flimmerten…

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