Sleeping Beauty

I started photographing my mother as soon as I realized I was going to have to move her out of her home in Austin. She would never let me photograph her before. When her defenses were down – and I’m sure some people will say that’s not right – I started photographing her.

Maggie Steber

Quelle: Time Lightbox

Maggie Steber, "Sleeping Beauty" (Madje Steber, ihre Mutter, mit ihrem Lieblingsstofftier, 2007)
Maggie Steber, „Sleeping Beauty“ (2007)
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6 Gedanken zu “Sleeping Beauty

  1. der lebenskreis: embryo, kind, frau und weiblichkeit, alter, sterbestille – alles vereint in dem bild, in der haltung, im antlitz der schlafenden …

  2. Beim Betrachten glomm weit hinten das Wörtchen „peinlich“ auf, oder die Frage, ob es denn wirklich rechtens ist, einen Menschen so wehrlos und in sich versunken zu fotografieren?

    1. Maggie Steber gibt zu, dass ihre Mutter wohl nicht damit einverstanden gewesen wäre. Insofern verstehe ich Deine Zweifel. Gleichzeitig erkenne ich in dem Bild nichts Peinliches. Es übertritt nicht die Grenze des Respekts oder nimmt der alten Frau ihre Würde. Im Gegenteil. Stebers Haltung ist in meinen Augen total liebevoll als Tochter und zutiefst menschlich als Fotografin. Wunderbar, wie sie den ganzen Lebenskreis in diesem einen Bild einfängt. Selten in solcher Schönheit und in tiefem Frieden vereint zu sehen…

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