1913

„Explosion in einer Schindelfabrik“, nannte es ein Kritiker, das sollte nach Spott klingen, demonstrierte aber, wie stark die Druckwellen waren, die von diesem Werk ausgingen. Eine Frau, die Raum und Zeit durchschreitet – eine geniale Kombination aus den großen Zeitphänomenen des Kubismus, Futurismus und der Relativitätstheorie…

Florian Illies, „1913“

Marcel Duchamp, "Nu descendant un escalier N° 2" (1912)
Marcel Duchamp, „Nu descendant un escalier N° 2“ (1912)
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11 Gedanken zu “1913

      1. Ich drücke dir die Daumen, dass du dich in den Verzweigungen nicht verirren wirst. Ich habe aus eben diesem Grund die Zweitlesung noch aufgeschoben. Es ist fast unglaublich, wie Illies die Tatsachen miteinander verwoben hat.

  1. Herr Ärmel trifft ins Schwarze: Die Verknüpfungen, Verkettungen in diesem Buch sind hervorragend…und eine nicht zu unterschätzende Leistung, dies so leicht zu erzählen. Schön, dass Du das gerade auch liest offenbar und so umsetzt…vielleicht kommt dann ja auch noch die Windsbraut 🙂

    1. Die Windsbraut wehte schon einmal durch mein Blog, liebe Birgit, das soll mich aber nicht davon abhalten, wenn sie bei Illies auftaucht, ihr noch einmal Gelegenheit zu geben, hier zu wirbeln..;-)

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