Pool of Tears

Using a square format and operating from a medium focal range, Van Meene strives to compose: “photographs of adolescent situations and attitudes, which represent the type of ‘normality’ we don’t usually share with others, but keep to ourselves.”

Quelle: MoCP

Hellen van Meene, "Pool of Tears"
Hellen van Meene, „Pool of Tears“
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6 Gedanken zu “Pool of Tears

    1. Wenn ich richtig verstehe, fragst Du Dich, warum mir dieses Bild gefällt?

      Ein gutes Bild ist für mich immer auch eine Metapher. Und ja, die Angst und die Not, die hier zum Ausdruck kommen, sind mir sehr vertraut. Mit der Zeit haben sie tief im Inneren einen Ort gefunden, wo sie sich in aller Ruhe verpuppen konnten. Nur ab und an löst sich der ein oder andere Faden aus dem Kokon und treibt sein Unwesen. Aber das ist eigentlich schon viel mehr, als ich dazu eigentlich sagen wollte.

      1. Herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich dachte, meine Frage sei eindeutig. Da Du ohnehin jedoch mehr sagtest als Du eigentlich wolltest, habe ich wenigstens eine Denkrichtung.
        Sonntäglich sonnige Grüsse vom Schwarzen Berg

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