Die Wollharfe

Robert Doisneau, "Die Wollharfe"
Robert Doisneau, „Tapisserie des Gobelins, Paris/La Harpe de Laine“ (1945)
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8 Gedanken zu “Die Wollharfe

  1. Ein zartes Gebilde, ein verwunschenes Motiv. Das Ganze kalt entwickelt und auf hartem Papier ans Licht gebracht: wundervoll. Und der Titel ist ein Kracher…
    Schöne Grüsse vom Schwarzen Berg
    btw: prsäsentiere doch mal einige von deinen eigenen Fotos.

    1. Vielen Dank für Dein Interesse, Herr Ärmel. Hin und wieder streue ich meine Schnappschüsse ja durchaus auf den Präsentierteller. Wenn Du magst, scrolle einfach mal in die Tiefe, dann kannst Du den einen oder anderen Blick auf die Motive werfen, die meinen Blick in jüngster Zeit gefangen genommen haben.

      Eine Frage habe ich noch: Was bedeutet “kalt entwickelt”? Technisch bin ich nämlich ganz und gar unversiert.

      1. Ich werde mich auf die Suche nach deinen Fotos scrollen – ich bin gespannt 😉
        Normalerweise hat(te) Entwickler 20°. Entwickelst du kälter (bis runter zu 15°) werden die Kontraste im Negativfilm und entsprechend auf dem Papier härter, entwickelst du wärmer, werden sie weicher.

  2. Ein bezauberndes Bild, das mich ganz gefangen nimmt! Die ganze Aufmerksamkeit und Konzentration der „Weberin“ gilt dem gerade entstehenden Gesicht der liegenden männlichen Figur. Als wollten ihre zarten Handbewegungen etwas ganz besonderes erschaffen.
    Liebe Grüße
    dm und mb

    1. Lieben Dank für Deinen schönen Kommentar, der genau das ausdrückt, was ich darin sehe: Stille, Kontemplation, auch so etwas wie Herzblut… – Herzliche Grüße an Euch beide!

      PS: Und natürlich auch hierfür: My best day for „Likes“ ever since..:-)

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