Notiz zu einem Epilog

One year ago, I began photographing the scenes of a world irreversibly decaying, the transformation of a Balkan country surviving the region’s hardest dictatorship. When capturing the still recordable milieu I am examining the parallel of a general tendency and personal stories: as resilient humanity condensing into symbolic destinies takes shape in the face of mortality.

Tamas Dezso

Tamas Dezso, "Anastasia" (Livada, North West Romania), 2012
Tamas Dezso, „Anastasia“ (Livada, Nordwestrumänien), 2012
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6 Gedanken zu “Notiz zu einem Epilog

  1. Der Balkan ist ein kleines Grenzgebirge ind Südosteuropa. „Balkan“ als regionale Benennung ist nicht mehr als ein Schimpfwort mitteleuropäischer Herkunft im späten 19. Jahrhundert. Ich habe mir hier angewöhnt, diese Region so zu nennen, was sie geografisch heisst: Südosteuropa.
    Diese Gegenden und besonders das Verschwinden des authentischen tradierten Lebens will ich auch fotografieren.
    Dir ein sonniges Wochenende

    1. Da muss ich Dir widersprechen: Balkan ist für mich kein Schimpfwort. Genau so wenig wie Zigeuner oder Neger. Nur weil diese Worte irgendwann zu Schimpfwörtern mutierten, muss ich sie noch lange nicht so verwenden. Balkan ist für mich wohl eher ein Zauberwort. Ich habe selbst südosteuropäische Wurzeln und bin mit dem Begriff aufgewachsen. Wir haben ihn nie als Schimpfwort benutzt. Ja, ich finde Balkan ist ein schönes Wort, auch wenn es geographisch oder politisch nicht korrekt erscheinen mag. Dir auch ein sonniges Wochenende..:-)

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